Das Team hinter
Rukiye Cankiran
Schon früh habe ich mich als Kind einer Gastarbeiterfamilie mit Frauenrechten, Mehrsprachigkeit und Interkulturalität beschäftigt. Daraus habe ich dann im Laufe meines Lebens einen Beruf geformt. Mich hat sehr früh der Journalismus interessiert, in verschiedenen Redaktionen habe ich viele Erfahrungen gesammelt, habe gedolmetscht, war im sozialen Bereich tätig und habe zuletzt als Gleichstellungsbeauftragte gearbeitet.
Mein Fokus lag bereits als junge Schülerin auf offensichtlicher und subtiler Benachteiligung von Mädchen und Frauen. Für meine Arbeit im sozialen Bereich war mir die Begegnung auf Augenhöhe und die Solidarität wichtig. Wenn Menschen füreinander einstehen, ist keine und keiner allein. Mich zeichnen meine wertschätzende, verbindende Haltung und meine unterkulturellen Kompetenzen aus.
Ich habe Angewandte Kulturwissenschaften in Lüneburg studiert. Im Studium hat ein Professor zu uns gesagt, dass dieses Studium eine Art „Höhere Töchternschule“ sei und wir eigentlich einen richtigen Beruf fürs Leben bräuchten.
Ich war zwar bereits Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch, Französisch und Spanisch, habe dann aber parallel eine Ausbildung zur Dolmetscherin/Übersetzerin für Türkisch absolviert Nach dem Studium habe ich dann noch ein TV-Volontariat gemacht.
Mir sind die Themen Frauenrechte, Gewalt gegen Frauen und Interkulturalität wichtig. Deshalb schreibe ich zu diesen Themen. Ich möchte sensibilisieren und aufklären.
Mir ist wichtig, dass Hintergründe und viele Informationen beleuchtet werden. Deshalb hole ich manchmal etwas weiter aus. Auf die schwierigen Themen, die ich bearbeite, gibt es keine einfachen und kurzen Antworten.
Ich möchte niemanden belehren, sondern zeige die strukturellen Missstände, die in unserer Gesellschaft vorhanden sind. Meistens werde ich für Lesungen, Kurzvorträge und Diskussionen / Panels gebucht.
Natürlich ist die Arbeit mit Gleichgesinnten und gut strukturierten Organisationen besonders angenehm. Ich weiß aber auch, dass Aufklärungsarbeit insbesondere auch in chaotischen Gruppen mit unterschiedlichster Zielgruppe wichtig ist.
Wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir alle Menschen erreichen, insbesondere diejenigen, die unsicher und unentschlossen sind. In meinen Projekten habe ich mit jungen Erwachsenen, die die Eltern, die Schule und das Jobcenter alleingelassen hatten, besonders erfolgreich gearbeitet. Junge Menschen sind die Zukunft, deshalb sind sie wichtig.
Mir gefällt dein Leitsatz: „Mentale Gesundheit stärken, wo Verantwortung getragen wird.“ Er beinhaltet Empowerment und Verantwortung, also einerseits die Arbeit an dem einzelnen Menschen und gleichzeitig, das Einstehen für die Gesellschaft.
Anneka Lasar
Ich bin einfach Anneka! Ich trinke oft zu viel Kaffee, obwohl ich weiß, dass zu viel auch nicht optimal ist.
Ich liebe Kleinkram und sortiere aber auch gerne aus, weil ich gar nicht so viel besitzen mag. Ich liebe es mit Menschen zu Arbeiten und Unterwegs zu sein, genießes aber auch, wenn ich einfach mal alleine und für mich sein darf.
Mein Werdegang begann mit der Ausbildung zur Sozialassistentin und zur Erzieherin. Danach folgte mein Studium Soziale Arbeit.
Jetzt arbeite ich seit 10 Jahren in der offenen Kinder- und Jugendarbeit als Sozialarbeiterin.
2022 habe ich meine Weiterbildung zur Sexualpädagogin abgeschlossen und arbeite seit dem nebenberuflich im Bereich Sexuelle Bildung.
Nicht umsonst habe ich mich sexualpädagisch weiter gebildet. Das war eine absolute Herzens Entscheidung. Mein Herz schlägt für die Sexuelle Bildung. Diese hat so viele Facetten.
Ich liebe es Vielfalt und Diversität in Gruppen zu tragen und neue Blickwinkel zu eröffnen:
Queere Jugendarbeit, alles rund um die Periode, Beziehungsformen, kindliche Sexualität, Selbstliebe und Selbstfürsorge können Schwerpunkte innerhalb meiner sexualpädagogischen Arbeit sein.
PS.: Das sind nur ein paar Bereiche die mir besonders am Herzen liegen.
Ich mag es wenn wir gemeinsam Räume schaffen indenen wir selbstbestimmt mit und von einander lernen dürfen.
Wichtig ist mir eine Atmosphäre zu schaffen in der sich Menschen wohlfühlen und sich mit einbringen mögen- gerne auch fern ab von wir sitzen alle an Tischen und Stühlen und müssen möglichst lange still sitzen.
Erwachsene, die Kinder und Jugendliche im Leben begleiten aber auch Jugendliche selbst.
Ich finde so wichtig sich in der heutigen Zeit zu verbünden und sich gegenseitig zu supporten um Dinge zu verändern. Gerade als FLINTA* Personen ist es wichtig sich gemeinsam zu stärken, Wissen zu erlangen und Orientierung zu gewinnen.
Sexuelle Bildung ist davon nicht losgelöst. Sie hat immer was mit einem selbst zu tun-und das ganzheitlich und auf verschiedensten Ebenen.
Einfach mal machen!
– ich weiß natürlich, dass nicht immer alles einfach ist ;)
Nastasja | NaturalSpirit-DesignStudio
Ich verliere oftmals den Glauben an die Menschheit, liebe es aber mit den „richtigen Menschen“ die Sache in die Hand zu nehmen und für eine bewustere Welt loszugehen.
Immer auf der Suche nach dem Paradies und gleichzeitig sehr pragmatisch, so kommt man dem „perfekten“ Ergenis am nähesten.
Nie gegen meine Werte.
Immer miteinander statt gegeneinander – gemeinsam erreicht man so viel mehr.
Ich bin die, die barfuß durch Pfützen springt und auf Bäume klettert aber absoluten Wert auf einen durchdachten & professionellen Auftritt legt, wenns ums Business geht.
Kunst & Design begleiten mich schon mein Leben lang. Begonnen im Handwerk, mit einer Ausbildung als Porzellanmalerin. Da die Branche damals schon am Ende war, ging ich über in die Theatermalerei bis hin zum Studium zur Produktdesignerin B.A.
Mit nun mehr als 16+ Jahren Erfahrung bin ich spezialisiert auf Personal Branding.
Selbstbestimmung, Individualität und der Mut, das eigene Ding zu machen.
Mir liegt am Herzen, dass Frauen sich nicht verbiegen müssen, um irgendwo reinzupassen – auch nicht mit ihrem Business. Ich möchte sie darin bestärken, ihren eigenen Weg zu finden, Haltung zu zeigen und sichtbar zu machen, was sie und ihre Arbeit wirklich besonders macht.
Und ganz unabhängig von meiner Arbeit: Tier- und Naturschutz. Immer.
Klarheit, ehrliches Feedback, neue Blickwinkel und ganz viel Praxis.
Bei mir darf gefragt, ausprobiert und auch mal verworfen werden. Mir ist wichtig, dass Teilnehmende Zusammenhänge verstehen, statt einfach irgendwelchen Regeln zu folgen. Ob Personal Branding oder Design: Am Ende sollen sie nicht nur wissen, wie etwas funktioniert, sondern selbstbewusst entscheiden können, was zu ihnen und ihrer Marke passt – und es auch umsetzen können.
Ich arbeite ausschließlich mit Frauen.Branche, Alter oder Businessgröße spielen dabei für mich keine große Rolle – hauptsache werteorientiert, offen für neue Perspektiven und bereit, wirklich hinzuschauen, statt einfach nur dem nächsten Trend zu folgen.
Weil wir bei aller Unterschiedlichkeit einen ziemlich ähnlichen Blick auf Menschen und Entwicklung haben: Es geht nicht darum, jemanden in ein vorgefertigtes Konzept zu pressen, sondern darum herauszufinden, was wirklich passt und daraus den eigenen Weg zu entwickeln.
MindPowerSolution stärkt Menschen und Organisationen von innen und ich unterstütze dabei, Identität, Haltung und das, was bereits da ist, nach außen sichtbar zu machen.